Eine Fundgrube alter und morderner Heilkräuter- und Hausmittel-Rezepte
Reprint-Verlag Konrad Kölbl KG
ISBN 3-87411-160-1
Diese Buch führt durch die Welt der Heilkräuter und Heilpflanzen.
Da "Herbarium" geht ausführlich auf über 270 meist einheimische Pflanzen ein. Mit schönen Abbildungen die an schwarz weiß Abbildungna aus dem Mittelalter erinnern und auch teils farbigen Abb. bzw. Illustrationen dazu stammen aus dem Kräuterbuch von Leonharr Fuch, die heute, 450 Jahre nach ihrer Entstehung, den Betrachter durch ihre zeitlose Schönheit erfreuen.
Der ausführliche Ratgeber- Teil der Kräuterfibel erläutert auf über 250 Seiten die häufigsten Beschwerden und gibt wertvolle Tips zu Gesundheit, Ernährung und Körperpflege.
Anwendungen und Zubereitung pflanzlicher Mittel werden eingehend beschrieben. Auch die Anwendung von Kräutern und Heilpflanzen bei Haustieren, speziell bei Hunden und Katzen wird erklärt.
Ein Kapitel über die Zaubermedizin führt in die Vergangenheit von Aberglauben und Quacksalberei.
Eine geschichtliche Übersicht zeigt die Entwicklung der Heil- und Kräuterkunde und stellt die Quellen von Botanik, Pharmazie und Medizin vor.
Der neue Tolkien: »Die Legende von Sigurd und Gudrún« im August bei http://www.niewer...
Christopher Tolkien hat sich nach dem Tod seines Vaters ganz der Herausgabe der bis dato unveröffentlichten Werke gewidmet. Nach dem »Silmarillion« und den »Kindern Húrins« ist »Die Legende von Sigurd und Gudrún« die größte Überraschung aus dem Nachlass J.R.R. Tolkiens.
Wie bisher kein anderes Werk zeigt »Die Legende von Sigurd und Gudrún« die Entstehung, Kontinuität und Wandlung von Tolkiens wichtigsten Handlungsmotiven.
J.R.R. Tolkiens Version der großen Sage der nordischen Welt ist eine Sensation für die Nibelungendichtung und für alle Tolkienfans, nicht zuletzt deshalb weil es den Ausgangspunkt für viele Motive darstellt, die im »Herrn der Ringe« wieder auftauchen. Tolkiens Beschäftigung mit dem Ort »Midgardr« hat auch die Schöpfung von Mittelerde mitgeprägt.
Die Besonderheiten des Originals werden in Rhythmus, Wortwahl und Versform im Deutschen von dem renommierten Übersetzer Hans-Ulrich Möhring möglichst genau nachgebildet.
Zudem beinhaltet das Buch die englische Originalfassung des Versepos.
Erstverkaufstag ist der 20. August 2010
Termine
Gerd Heidenreich, der renommierte Tolkien-Sprecher bei vielen Hörbucheinspielungen, liest aus dem Buch:
- 15. September in Hamburg (Katharinenkirche) und
- 16. September in Berlin (Passionskirche, Kreuzberg)
In der Welt der Ritter und Burgen, als in jeder Höhle noch ein Drache wohnte, und die Wälder voller Hexenhäuschen waren, erzählen die Geschichten von einem Bogenschützen Kunibert, der mit seinen Pfeilen im großen Topf der Abenteuer herumrührte und der mit sonnigem Gemüt sowie den besten Absichten eine unübersehbare, fröhliche Spur von blankem Chaos hinterließ. Dabei begegneten ihm die merkwürdigsten Gestalten aus dem Reich der Fantasie, was seine Reise an Mosel und Rhein auch nicht einfacher machte.
Es begann damals alles in Bernkastel-Kues ... aber das ist schon die erste Geschichte.
Ein kleines, feines Büchlein (von Pfarrer Klaus Milde) mit wunderbaren passenden Zeichnungen (von seiner Tochter Ronja), das einfach Spaß beim Lesen macht und bei so ziemlich jedem, den ich es lesen sah, zu Heiterkeitsausbrüchen führt, so dass ich dann denjenigen es lesen hörte.
Die Worte sind wie die Satzbauten recht einfach und zusammen mit der geräumigen Schrift ist der Bogenschützen Kunibert bestens für Jungleser geeignet (aber eben nicht nur für sie wie ich aus eigener Erfahrung feststellen konnte)!
Das Büchlein kostet 12,95 € und der Reinerlösaus dem Verkauf kommt der Jugendarbeit der ev. Kirchengemeinde Bernkastel-Kues zugute!
Für erwähnenswert halte ich dabei, dass der Verlag die Hälfte des Preises (also 6,50 €) bekommt. Bezieht man Bogenschützen Kunibert über die Buchhandlung (z.B. Engel in Bernkastel) gehen 6,25 € dorthin und der Rest von 0,20 € an die Kirchengemeinde. Wer es direkt bei Pfarrer Milde oder der Bücherei der ev. Kirchengemeinde kauft, fördert die Jugendarbeit direkt und das mit 6,45 €!
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Jeder, der das Buch Bogenschütze Kunibert gelesen hat, wird mit Freude die folgende Buchbesprechung ganz eigener Art genießen! Und wer es noch nicht kennt, kann sich neugierig lesen, das Buch kaufen & lesen und dann diesen "Verriss" hier nochmals inhalieren.
Die Kritik (die lieber als nachträglich begleitenden Kommentar einordnen möchte) hat der Leiter der örtlichen ev. Bücherei Herr Schuh geschrieben.
Pfeil ab, hochwohllöbliche Bogenschützinnen und -schützen!
Kürzlich ist mir da ein Gerücht vor meine geisthaften Ohren gekommen, dass ein gewisser Klaus Milde, seines Zeichens Hirte im Dienst meines himmlischen Burgherrn, mein glorreiches Leben in einem Buch beschrieben hat. Grundsätzlich halte ich das für gut, denn meine irdischen Taten sind es wert der Nachwelt als mustergültige Beispiele überliefert zu werden. Doch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass besagter Hirte Klaus meine Heldengestalt nicht mit der nötigen Hochachtung behandelt, indem er aus meinem ruhmreichen Wirken einige weniger glückliche Ereignisse herauspickt und ins Lächerliche zu ziehen versucht. Auch macht er sich des öfteren über meine - übrigens in tollkühnen Einsätzen! - verschlissene Kleidung lustig. Und fallt in diesen Zusammenhängen nicht sogar das Schmähwort "chaotisch"? Das alles gehört sich nicht von so einem selbstgefälligen Schießscheibenschützen. Hat er denn je einem Feind mit gespannter Sehne und schlotternder Hose ins stählerne Auge geblickt? Nie und nimmer!
Nehmen wir einmal diesen unglückseligen Untergang der Burg Landshut. Jeder. der auch nur ein kleines bisschen Ahnung vom Bogenschießen hat, weiß, wie empfindlich Pfeil und Bogen reagieren. Eine Böe von vorn, ein Wind von hinten, - und schon zischt der Pfeil wohin man nicht will. Das war die wahre Ursache für den ärgerlichen Fehlschuss auf der Landshut! Und der Einsturz der Drachenfelsburg? Bisher hat mir noch niemand den Dank dafür ausgesprochen, dass ich den gefährlichen Lindwurm erledigt habe. Immerhin sind ihm zahlreiche Bogenschützen und Ritter zum Opfer gefallen. Ich kann eben gut mit Tieren, das habt ihr schon bei meinen Erlebnissen mit dem Keiler Ottofried bemerkt. Und schließlich: Wer ist denn auch so töricht und baut seine Behausung ausgerechnet über einer Drachenhöhle? Total bescheuert! Aber Undank ist der Welt Lohn. So musste ich eben Fersengeld geben und mich in Kaub umsehen. Liebe Schießgenossinnen und -genossen, ich bin Moselaner. Kennt ihr einen echten Moselaner der einen Korken sieht und ihn nicht sogleich herausziehen möchte? Wer kann denn auch ahnen. dass direkt unter dem Stopfen der Vater Rhein gluckert? Niemand! So etwas kann eben jedem passieren. Und was hat dieser an sich unbedeutende Vorfall mit meiner Schießkunst zu tun? Rein gar nichts!
Nicht alle begegneten mir so respektlos wie dieser Klaus Milde. Zum Beispiel der Schrat He-da. Oder die anmutigen Jungfrauen (die bösartige alte Wahrsagerin Esmeralda will ich hier demonstrativ ausnehmen). Wie schmachtete ich nach der holden Gerlinde! Und wie glücklich gaukelten die geisterhafte Gudrun und ich durch die Gemächer der Niederburg von Manderscheid! Sogar mit der kratzbürstigen Hexe Eva, die mich immer mit Steinen bewarf, kam ich zuletzt ganz gut zurecht.
Aber jetzt habe ich einen neuen Schwarm, die begnadete Künstlerin Ronja, die so wundervolle Bildnisse von mir gemalt hat. Ich verehre sie und möchte am liebsten meine schönsten Bögen für sie schießen. Was aber den Klaus betrifft, lass den dereinst mal kommen! Ich werde ihn zum Duell fordern, und wir werden um die Wette auf Evas Apfel zielen. Dann wird er sehen, wo er bleibt, dieser Schießscheibenschütze!
Gehabt euch nun wohl, liebe Schießgesellinnen und -gesellen, übt weiterhin mit Eifer und denkt voller Verehrung an euren trefflichen -
Weil sein Sohn tot geboren wurde, will Burgherr Wulfhart der jungen Hebamme Marthe Hände und Füße abschlagen lassen. Nur mit knapper Not gelingt ihr die Flucht aus ihrem Dorf. Um zu überleben, schließt sie sich einer Gruppe fränkischer Siedler an, die ostwärts in die Mark Meißen ziehen, um sich dort in noch unerschlossenem Gebiet ein neues, besseres Leben aufzubauen. Anführer der Siedler ist der Ritter Christian, der mehr und mehr von Marthe und ihrem Heilwissen fasziniert ist. Doch dies erregt auch die Aufmerksamkeit von Christians erbittertstem Feind, einem einflussreichen Ritter in Diensten des Meißner Markgrafen Otto von Wettin. Da wird in Christians Dorf Silber gefunden … Der Auftakt einer Siedler-Saga vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen Barbarossa und Heinrich dem Löwen.
Gut gerüstet: Kettenhemd und -rüstung selbst gemacht
Preis: 19,90€
Steffen Schnee
Gut gerüstet: Kettenhemd und -rüstung selbst gemacht
64 Seiten, 21 x 29,7 cm, hochwertige Klappenbroschur, ISBN 978-3-938922-26-2, 19,90 Euro
EVT: 31. August 2010
Ob für die Darstellung im LARP, im Bereich Fantasy oder Mittelalter: Mit Hemden, Hauben, Hosen und vielerlei mehr aus Kettengeflecht ist man fürs eigene Hobby gut gerüstet. All jenen, die statt Massenware von der Stange eine individuelle Rüstung bevorzugen, bietet dieses Buch detaillierte Bauanleitungen für Kettenhemden und andere Gegenstände aus Kettengeflecht. Der Leser kann zwischen unterschiedlichen Schnitten und Kettenmustern wählen und erlernt alle notwendigen Techniken einschließlich der Herstellung von Kettenringen und der Vernietung von Kettenhemden.
Dieses Buch erzählt in liebevoll gezeichneten Bildern den spannenden Ablauf eines außergewöhnlichen Tages im Leben des Ritters Bruno. Der besondere Reiz liegt in den Reimen, die die jeweiligen Ereignisse kurz und spannend zusammen- fassen und somit der Fantasie der kleinen Zuhörer noch freien Raum lassen. Der Text ist außerdem noch hauptsächlich durch den Buchstaben "R" geprägt, um Kindern mit Problemen bei der Artikulation dieses Lautes eine Hilfe zu bieten. Die beabsichtigte Überbetonung des Buchstabens "R" beim Vorlesen regt bald zum Nachsprechen und Mitsprechen an, da die Worte durch die Reime auch dem Vorschulkind schnell bekannt sind. So wird die Aussprache dieses schwierigen Lautes spielerisch geschult.
16 Seiten, durchgehend farbig illustriert, Din A4,
gedruckt auf glänzenden Karton, geheftet
6,90 Euro
Der Fechtmeister Talhoffer schildert in einer prächtig bebilderten Ausgabe die Geschichte eines Schülers ... Der Besitzer der original Handchrift ist das württembergische Adelshaus Königsegg - Aulendorf. Dieser Codex wird erstmalig Ende Juli 2010 als Faksimile der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Weiteres und Ausführliches gibt es in der nächsten Ausgabe von Pareco Medii Aevi, die am 15.August erscheint.
Neuerscheinung im Philipp von Zabern Verlag: Der Königsegger Codex
Ein einzigartiges Beispiel für die hohe Kunst mittelalterlicher Handschriften bietet der „Königsegger Codex“ (Verlag Philipp von Zabern), herausgegeben von S. E. Johannes Graf zu Königsegg-Aulendorf und André Schulze : In dieser prächtig illustrierten Handschrift schildert der berühmteste Fechtmeister des Mittelalters, Hans Talhoffer, die Geschichte eines seiner Schüler, des Junkers Lutold von Königsegg. Talhoffer beschreibt die Fechtunterweisung Lutolds, der sich schließlich in einem gerichtlichen Zweikampf auf Leben und Tod beweisen muss. Besitzer der Handschrift ist das württembergische Adelshaus Königsegg-Aulendorf, das diesen Codex hier zum ersten Mal als Faksimile der Öffentlichkeit zugänglich macht. Ein begleitender Kommentarband bietet Transkription und Übertragung der Texte, ein Glossar sowie Geschichte und Biographien der spätmittelalterlichen Fechtmeister und des Königsegger Adelsgeschlechts. Die Herausgeber Johannes Graf zu Königsegg-Aulendorf und André Schulze geben dem Leser so mit eindrucksvollen Bildern einen Einblick in die Ausbildung eines Ritters.
Die Herausgeber:
S. E. Johannes Graf zu Königsegg-Aulendorf ist Archivleiter im Gräflich Königsegg’schen Betrieb im württembergischen Oberschwaben. André Schulze, Herausgeber und Autor der Reihe „Mittelalterliche Kampfesweisen“, ist als Kenner der Fechtkunst des Mittelalters bekannt.
S. E. Johannes Graf zu Königsegg-Aulendorf und André Schulze (Hrsg.)
Der Königsegger Codex
Die Fechthandschrift des Hauses Königsegg
Faksimile und Kommentarband
Faksimile: 128 S., 128 Farbabb.
Kommentarband: 88 S., 78 Farb-, 6 s/w-Abb.
22 x 31 cm; beide Bände im bedruckten Schuber
ISBN 978-3-8053-3753-3
Eine Fundgrube alter und morderner Heilkräuter- und Hausmittel-Rezepte
Reprint-Verlag Konrad Kölbl KG
ISBN 3-87411-160-1
Diese Buch führt durch die Welt der Heilkräuter und Heilpflanzen.
Da "Herbarium" geht ausführlich auf über 270 meist einheimische Pflanzen ein. Mit schönen Abbildungen die an schwarz weiß Abbildungna aus dem Mittelalter erinnern und auch teils farbigen Abb. bzw. Illustrationen dazu stammen aus dem Kräuterbuch von Leonharr Fuch, die heute, 450 Jahre nach ihrer Entstehung, den Betrachter durch ihre zeitlose Schönheit erfreuen.
Der ausführliche Ratgeber- Teil der Kräuterfibel erläutert auf über 250 Seiten die häufigsten Beschwerden und gibt wertvolle Tips zu Gesundheit, Ernährung und Körperpflege.
Anwendungen und Zubereitung pflanzlicher Mittel werden eingehend beschrieben. Auch die Anwendung von Kräutern und Heilpflanzen bei Haustieren, speziell bei Hunden und Katzen wird erklärt.
Ein Kapitel über die Zaubermedizin führt in die Vergangenheit von Aberglauben und Quacksalberei.
Eine geschichtliche Übersicht zeigt die Entwicklung der Heil- und Kräuterkunde und stellt die Quellen von Botanik, Pharmazie und Medizin vor.
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